Holunderblütensirup selbst gemacht

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hollunderbluetensirup_06_2015

Wie schon im letzten Jahr habe ich wieder Hollunderblütensirup mit Xylit hergestellt. Xylit ist sog. „Birkenzucker“, der fast die gleiche Süßkraft wie „normaler“ Zucker hat. Die Etiketten habe ich kalligraphisch mit dem Füllfederhalter „PILOT Parallel Pen“ beschriftet.

Grundrezept:

Hollunderblüten, ca. 25 Stück
1 kg Zucker/Xylit
1 Liter Wasser
2 Zitronen

Die Hollunderblüten vorsichtig waschen und abtropfen lassen. Währenddessen das Wasser mit dem Zucker aufkochen. So löst sich der Zucker im Wasser schneller auf. Die Flüssigkeit abkühlen lassen auf ca. lauwarm. Die Zitronen in dünne Scheiben schneiden. Die Blüten und die Zitronen in eine Schale geben und mit der nicht zu heißen Zucker-/Wassermischung übergießen. Ein Geschirrtuch drüber legen, damit keine Fliegen reinkommen. Jeden Tag ein bisschen mit dem Löffel umrühren. Nach drei Tagen die Blüten und Zitronen entfernen und die Flüssigkeit durch ein Sieb in einen Kochtopf geben. Das ganze aufkochen. Währenddessen saubere Gläser und Deckel mit kochendem Wasser befüllen und stehen lassen. Kurz bevor der Sirup eingefüllt wird, das noch heiße Wasser der Gläser wegschütten und den heißen Sirup einfüllen. Sofort den Deckel drauf und gut zudrehen. Erkalten lassen. So hält der Sirup sehr lange. Ich habe vor kurzem eine Flasche vom letzten Jahr gefunden, der Sirup war immer noch gut. Nach Anbruch der Flasche, den Sirup im Kühlschrank lagern und zügig verbrauchen.

 

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2 Kommentare

  1. Hallo Edi,

    das wollte ich immer schon mal probieren. Wusste aber bislang noch nicht wie es geht. Habe auch einen Sohn, der ist jetzt 9, der mag Hollundersirup auch gerne – wie sein Vater. Danke für Dein Rezept. Wir sind gespannt wie es wird.

    Schönen Gruß Robert

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